Schwarz-Weiß in Perfektion

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Die digitale Bilderwelt ist bunt. Wer dagegen in der Fotografie auf das klassische Schwarzweiß setzt, schwimmt also gegen den Strom und schafft dadurch Aufmerksamkeit. Denn auch im digitalen Zeitalter hat die Schwarzweiß-Fotografie nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Entscheidet für eine qualitativ hochwertige Präsentation der Schwarzweißaufnahmen ist allerdings die Wahl des Ausgabeverfahrens.
Zonensystem, Grauverlauf, linear

Schwarz-Weiß in Perfektion

Ein Aufsichtsbild (Print) mit einem makellosen, linearen Verlauf von Schwarz bis Weiß ist etwas, was in der analogen Fotografie nur mit erheblichem Aufwand und ordentlichem Fachwissen erreichbar ist. Das Zonensytem fußte auf der denistometrischen Kontrolle der Schwärzung des Silberhalogenids… 

 

< h2>Piezography® K7

Dem Piezography Verfahren wird der höchste Dynamikumfang* und längste lineare Verlauf aller analogen und digitalen Entwicklungsverfahren zugeschrieben. Tonwerte werden mit einer Brillanz und Tiefe wiedergegeben, die die anderen Verfahren nicht erreichen. Um dies zu erreichen werden, bei kompatiblen Fotodruckern von Roland und Epson die Farbtinten gegen spezielle monochrome Tinten ausgetauscht. Die sich „überlagernden“ Kurven führen zu einer extrem feinen Umsetzung und Auflösung. Je nach „K7“-Tintensatz „Neutral“, „Selenium“, „Carbon-Print“, „Warm Neutral“ kann die Anmutung des Fineartprints beeinflusst werden. Als Medien können sowohl glänzende als auch matte Medien bedruckt werden. 

 

*Dynamikumfang

Natürlich wird auch im digitalen Prozess der Dynamikumfang durch die Wahl des Papiers für das Aufsichtsbild (Print) beeinflußt. Faustregel: auf glänzenden Papieren läßt sich eine höhere Dichte (Luminanzwerte bis L* 3.0) erzielen als auf den matten Varianten (Luminanzwerte bis L* 14.0). Die Zugabe von optischen Aufheller steigert den Luminanzwert in den hellsten Bereichen – für eine Weile, bis die fluoriszierenden Stoffe ihre Wirkung verlieren.